Über uns

Seit vielen Monaten erreichen Menschen aus Kriegsgebieten Deutschland und auch Rösrath. Aus diesem Grund wurde in Zusammenarbeit zwischen der Katholischen Kirchengemeinde St. Nikolaus Rösrath, der Evangelischen Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath sowie der Stadt Rösrath Anfang 2015 die „Flüchtlingshilfe Rösrath“ gegründet. Weiterer Kooperationspartner ist seit Dezember 2016 die Diakonie-Sozialstation Rösrath gGmbH.

Das Angebot der Mithilfe für Ehrenamtliche geht von der Betreuung und Begleitung von Flüchtlingen über Dolmetscherdienste, Sprachkurse bis hin zur Unterstützung bei der Organisation von Benefiz- oder Informationsveranstaltungen. Koordiniert werden diese Arbeiten von Renate Tautz, Leonore Sünner, Angela Leidorf und Frau Ute Altwicker:

„Uns ist wichtig, dass sich Bürger, die helfen möchten, erst an uns wenden. Wir kennen die Ankommenden, wir wissen, was am dringendsten benötigt wird. Wir sind für Jeden dankbar, der sich bei uns meldet und jeder der helfen möchte, wird entsprechend seinen Möglichkeiten und Präferenzen eingebunden. Vielleicht nicht gleich sofort, aber wir lassen jedes Angebot in einen Helfer/Innen-Pool einfließen. Die Situation ändert sich bei uns wöchentlich, manchmal täglich und wir sind dann froh, neue Menschen ansprechen zu können.“

Marcus Mombauer, Bürgermeister von Rösrath zur Arbeit der Flüchtlingshilfe:

„Die Stadt ist sehr dankbar, dass sich in Rösrath zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gefunden haben, die die ankommenden Flüchtlinge unterstützen. Wir müssen uns bewusst sein, dass niemand freiwillig sein Heimatland verlassen hat und dass Schlimmes hinter ihnen liegt. Für Sorgen und Fragen der Bevölkerung sind wir  jederzeit ansprechbar.“

Bürgertelefon:

Die Stadt Rösrath und der Rheinisch-Bergische Kreis haben ein Bürgertelefon für Ihre Anliegen, Sorgen und Anregungen zur Unterbringung von Flüchtlingen in Rösrath eingerichtet. Dieses ist erreichbar montags bis freitags von 08.30 – 12.00 Uhr und von 14.00 – 16.00 Uhr unter der Rufnummer 02205/802-0.